Essenspatenschaften

 

 

Wenn Familien das Bildungs- und Teilhabepaket erhalten, bleibt ein Eigenanteil von 1,00 Euro pro Tag für das Mittagessen ihrer Kinder. Für viele Familien ist selbst diese, vermeintlich geringe Zuzahlung zu viel und sie melden ihre Kinder vom Schul- oder Mittagessen in der Kindertagesstätte ab. Darunter leiden die Kinder doppelt. Zum einen haben sie kein warmes Mittagessen, zum anderen sitzen sie nicht mit den anderen Kindern beim Essen zusammen und werden ausgegrenzt und stigmatisiert.

 

Hier setzen die Essenspatenschaften an und übernehmen die Zuzahlung für das Mittagessen. Dies ist nach außen hin nicht sichtbar!

Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit den SchulsozialarbeiterInnnen und Schulleitungen sehr wichtig. Diese haben lange und intensive Kontakte mit den Kindern und kennen die familiären Verhältnisse.

Die durchschnittlichen Kosten für ein Kind belaufen sich auf 152 Euro pro Jahr.

Die Zuzahlung wir nicht an die Eltern ausbezahlt, sondern direkt mit der Schule, beziehungsweise dem zuständigen Catering-Unternehmen abgerechnet.

 

Durch die enge Zusammenarbeit mit den Schulen bekommen wir immer wieder sehr positive Rückmeldungen über die Wirksamkeit des Projekts Essenspatenschaften. Da die Kinder am Schulessen teilnehmen, sind sie in die Schulgemeinschaft eingegliedert, was sich auf das Miteinander zwischen den Schülern und letztlich sogar auf die schulischen Leistungen auswirkt. Die Kinder blühen auf und sind Teil der Klassengemeinschaft.

 

Haben Sie die Möglichkeit unser Projekt zu unterstützen?

Oder haben sie Interesse, eine Essenpatenschaft in Anspruch zu nehmen?

Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen!

 

Informationen und Kontakt:

Anja Leers

leers@kinderschutzbund-hn.de

Tel.: 07131/ 17 82 72